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Der Söl’ring Hof im Zeitraffer

Unglaublich, aber wahr: Vor ziemlich genau 20 Jahren fiel der erste Spatenstich für den Söl’ring Hof. Seit diesem besonderen Augenblick wurde bei uns auf der Düne gebaut, gewachsen, genossen, gefeiert und gelacht. Langweilig wurde es in dieser Zeit nie und Stillstand ist bis heute ein Fremdwort.

Der perfekte Moment also, die Geschichte, das gemeinsam Erlebte, das Schönste aus zwei Jahrzehnten Revue passieren und die Korken knallen zu lassen…

ES WAR EINMAL…

…einer, der träumte vom Haus am Meer und verhob sich. Das war 1949 und zurück blieb ein skurriles Kellerfragment in den Dünen, das 1952 von der Hamburger Zentralbank zur Erholung ihrer Angestellten vollendet und 1983 in Furcht vor anrückenden Fluten an die Gemeinde verkauft wurde, die es als Gästehaus verpachtete. 1998 ist das Gebäude marode, eine ambitionierte Eigentümergemeinschaft kauft es. Die „Dorint“- Gruppe wird Pächter, Johannes King, der aufstrebende junge Spitzenkoch mit dem Vollbart, lässt sich, welch ein Glücksfall, als Gastgeber des Fünf-Sterne-Hauses einfangen und setzt quasi mit den Initiatoren und Gastgeberin Sandra Horstmann den Spatenstich für den Umbau.
Der sprengt schnell die Grenzen des Wortes, wird ein herausfordernder Mix aus Neubau und Restaurierung. Nach über 700 Tagen wird im Jahr 2000 eröffnet. Der Söl’ring Hof definiert sofort alle Maßstäbe für Luxushotellerie neu. Im Jahr 2001 folgt Claudia Reichelt auf Sandra Horstmann und führt an der Seite von Johannes King das Haus. Keine vier Jahre dauert es, bis 2004 zwei Michelin-Sterne am Rantumer Firmament erstrahlen. Ab 2007 führt Johannes das Haus in eigener Regie weiter zusammen mit Gastgeberin Claudia und seit 2015 alleine. Es muss was mit der Düne zu tun haben: 2009 war es Johannes King gelungen, zwei weitere Ausnahme-Talente auf die Rantumer Düne zu locken – Bärbel Ring und Jan-Philipp Berner, die inzwischen seit Juli 2018 gemeinsam das Restaurant des Hauses leiten. Schon immer unverändert bleibt offensichtlich eines: Die stetige, sensible Verbesserung des Söl’ring Hof, die Charakter und Anspruch des Hauses so liebevoll wahrt und sichert.

Zeit, anzustoßen!

Sie sehen: Es hat sich viel getan in den letzten 20 Jahren. Zuverlässig wie der Rhythmus von Ebbe und Flut haben sich das Haus und seine Menschen wundervoll weiterentwickelt.

Und nun kommen Sie, stoßen mit uns an! Denn wie heißt es so schön: Feste wollen gefeiert werden, wie sie fallen. Aus diesem Grund laden wir Sie in diesem Winter bei jeder Buchung eines Arrangements zu einer Flasche Champagner “Laurent-Perrier” während Ihres Aufenthaltes ein.

In diesem Sinne: Auf 20 weitere Jahre voll Genuss!