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Am 1. Mai feiert sie ein besonderes Jubiläum: Beate Nentwig, für viele unserer Gäste gefragte Gesprächspartnerin, ist dann seit 15 Jahren im Söl’ring Hof. 

Wir haben Sie an ihrem freien Tag getroffen und ein wenig geplaudert – über ihre Anfänge auf der Insel, Stammgäste und ihre Lieblingszimmer.

15 Jahre im Söl’ring Hof: Beate Nentwig ist eine Schatzkiste an Kompetenz & Erfahrung

Beate, 15 Jahre – weißt du überhaupt noch, wie alles begann?

Beate: (lacht) Natürlich. Ich komme aus Sachsen-Anhalt in der Nähe von Magdeburg und habe dort 10 Jahre bei Bonduelle gearbeitet. Der Konzern zog um, hat die Produktion ins Ausland verlagert und ich musste mich umorientieren. Da mein Mann Verwandtschaft im Norden hat, sind wir 2007 für einen zweiwöchigen Urlaub auf die Insel gefahren und haben uns auf den ersten oder zweiten Blick in Sylt verliebt. Die Kinder waren damals schon groß und wir haben uns gedacht: Warum eigentlich nicht für immer hier bleiben?

Und dann?

Beate: Über eine Zeitungsannonce bin ich auf den Job im Söl’ring Hof aufmerksam geworden. Es klang sehr schön, ich habe mich also beworben und nach einem Gespräch mit Frau Reichelt (Anm. d. Red. Claudia Reichelt, damals Gastgeberin) und einem Probearbeitstag habe ich meinen Vertrag unterschrieben und bin geblieben. 

Erzähl uns doch mal von deinem typischen Tag im Haus

Beate: Ich fange eigentlich jeden Tag um 8.00 Uhr an, immer mit einer meiner lieben Kolleginnen. Dann kümmern wir uns erst einmal um die Bereiche Foyer, Kaminbar und den Wellnesbereich, machen sauber und rücken alles in das rechte Licht. Um 9.00 kommt dann für gewöhnlich der Rest des Teams. Wir besprechen uns dann in einem Meeting, verteilen die Aufgaben und gehen auf Besonderheiten ein, dann geht es an die Zimmer, jeder hat seine Aufgaben.

Apropos Zimmer, hast du ein Lieblingszimmer?

Beate: Alle Zimmer sind schön, aber zwei gefallen mir besonders. 

Das Dünenzimmer mit Terrasse ist einfach außergewöhnlich: Das schöne Badezimmer, die Terrasse, der eigene Strandkorb – einfach wunderschön. 

Zur Meeres-Suite mit Kamin habe ich eine besondere, emotionale Verbindung. Als mein Mann und ich 2011 heirateten, haben wir hier übernachtet. So einen Blick auf das Meer gibt es wohl kein zweites Mal.

Worauf freust dich morgens am meisten?

Beate: Ganz allgemein gesprochen: auf die Gäste. Viele der Stammgäste kennen mich schon mehrere Jahre, wenn diese dann anreisen und ankommen, schnacken wir und setzen uns manchmal auch kurz zusammen hin. Die gehen nicht einfach vorbei, das drückt dann eine Wertschätzung aus und das freut mich natürlich.

DANKE BEATE!

Liebe Beate, ein paar Wochen zu früh, doch bereits jetzt von ganzem Herzen DANKE für Deinen unermüdlichen Einsatz, Deine Zuverlässigkeit, Deine Kontinuität in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten! Wir sind mehr als glücklich, dass Du ein Teil unseres Teams bist!!