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Die Genussregion Piemont – von Barolo, Barbaresco und Alba-Trüffeln

Barolo und Barbaresco im Söl'ring Hof

Barolo und Barbaresco im Söl'ring Hof

Barolo und Barbaresco – das sind wahrlich große Namen in der Weinwelt. Aber zeichnet die trockenen Rotweine eigentlich aus und was hat es mit der Genuss-Region Piemont auf sich? Anlässlich der bevorstehenden Trüffel-Tage im Dezember lohnt sich ein Blick nach Norditalien, ein Gebiet, wie gemacht für Feinschmecker und Gourmets.

Das Piemont erstreckt sich über weite Teile des Nordwestens in Italiens und grenzt sowohl an Frankreich als auch an die Schweiz. Aufgrund der besonderen geografischen Lage als Tor zum restlichen Italien und der speziellen klimatischen Bedingungen, gibt es im Piemont eine lange Weinbau-Tradition – und eine enorme Qualitäts-Dichte. Über 90% der angebauten Weine werden als Qualitätsweine eingestuft. Vielen unbekannt, aber nicht zu unterschätzen ist der Fakt, dass rund ein Drittel des in Europa angebauten Reises ebenfalls aus dem Piemont stammen. 

Von der Langhe auf die Insel

Die wohl bekanntesten Rotweine Italiens, Barolo und Barbaresco, stammen (natürlich) aus dem Piemont und werden dort in der Region der Langhe kultiviert. Die Weine werden aus 100% Nebbiolo Trauben hergestellt, eine kräftige Rebsorte mit einer straffen Tanninstruktur. Der Name Nebbiolo kommt daher, dass die Temperaturen nachts herunter kühlen und sich Nebel in den Tälern bildet, der im Laufe des Tages wieder durch die Sonne vertrieben wird. 

Speziell die Sandstein-Sedimentschichten und die intensive Sonneneinstrahlung sorgen für extrem gehaltvolle Beeren. Wer von Ihnen sich nicht immer sicher ist, wie sich die beiden Weine unterscheiden, dem sei gesagt, dass der Barolo etwas maskuliner als der Barbaresco daherkommt. Im Anbau der Weine wird im Wesentlichen zwischen zwei Richtungen unterschieden:  Modern oder Traditionell. 

Tradition und Moderne

Traditionell wurden die Weine in Slowenischer Eiche und großen Fässern ausgebaut, wobei sie zum Teil knapp 4 Wochen mit den Schalen in Kontakt bleiben und so ein enormes Tanningerüst aufbauen. Diese Weine müssen einige Jahre im Keller liegen, damit aus den harten Tanninen weiche werden können. 

Die Modernisten bauen ihre Weine im französischen Barrique aus, was spezielle Aromen wie Vanille in den Wein bringen kann. Die Weine haben etwa einen Schalenkontakt von ca. 17 Tagen und sind dadurch früher genießbar. Durch die unterschiedlichen Stilistiken gibt es viele verschiedene Varianten dieser fantastischen Weine auf dem Markt. 

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